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Virtuelle Besichtigung der Region
Virtuelle Besichtigung der Region 

 Karlovy Vary (Karlsbad) - Mühlenkolonnade

 Karlovy Vary (Karlsbad) - Mühlenkolonnade

GPS : 50°13'30.72"N, 12°52'54.84"E

Der Säulenbau im Stile der Neurenaissance hat eine Länge von 132 und eine Breite von 13 Metern und wurde im Jahre 1882 nach einem Projekt des Baumeisters J. Zítek fertig gestellt. Er überdacht insgesamt fünf Quellen – den Mühlbrunnen, die Felsenquelle, die Quellen Libuše, Fürst Wenzel und Rusalka. Die Kolonnade hat 124 Säulen, das Orchesterpodium zieren allegorische Reliefs des Karlsbader Bildhauers Václav Lokvenc. Auf den Balustraden der Dachterrasse stehen zwölf allegorische Statuen, die die einzelnen Monate des Jahres verkörpern.
 Karlovy Vary (Karlsbad) - Krypta I.

 Karlovy Vary (Karlsbad) - Krypta I.

GPS : 50°13'21.72"N, 12°53'4.2"E

Der Friedhof, der auch das neue Bauwerk der Kirche (Kirche St. Maria Magdalena) umgab, wurde im Jahre 1784 aufgelöst und die gefundenen Gebeine wurden in der Krypta der neuen Kirche bestattet.

  Karlovy Vary (Karlsbad) - Theater – Klimt-Vorhang

 Karlovy Vary (Karlsbad) - Theater – Klimt-Vorhang

GPS : 50°13'15.96"N, 12°52'54.48"E

Stadttheater, errichtet nach einem Projekt des Wiener Ateliers Ferdinand Fellner & Hermann Helmer. Nach ihrem Entwurf wurden sämtliche Leuchten, der Kronleuchter und vor allem die Rokoko-Lampen im Treppenhaus gefertigt. Die Gestaltung und die Malereien der Innenräume wurden den Gebrüdern Gustav und Ernst Klimt sowie Franz Matsch anvertraut.

 Mariánské Lázně (Marienbad) - Hauptkolonnade

 Mariánské Lázně (Marienbad) - Hauptkolonnade

GPS : 49°58'36.12"N, 12°42'23.4"E

(1888-89 nach Projekten der Architekten Hans Miksch und Julian Niedzielski). Die schwungvolle, gusseiserne Konstruktion wurde im Eisenwerk Blansko gegossen. Einzigartige Verzierung – hölzerne Kassettendecke. Autor der Deckenfresken aus dem Jahre 1979 ist der akademische Maler J. Vyleťal.

 Mariánské Lázně (Marienbad) - Singende Fontäne

 Mariánské Lázně (Marienbad) - Singende Fontäne

GPS : 49°58'36.48"N, 12°42'22.32"E

Die singende Fontäne wurde in den Jahren 1982 bis 1986 auf Initiative des Stadtamtes in Marienbad im Zusammenhang mit der Rekonstruktion der Promenade des Maxim-Gorki-Areals errichtet. Autor des Entwurfes der Fontäne ist der akademische Architekt Pavel Mikšík, architektonische und technische Unterstützung gewährten Ing. Arch. Dr. Otakar Kuea und Ing. Pavel Janeček. Autor der ersten Komposition „Musik für die Fontäne“ ist der Komponist Petr Hapka. Es folgten weitere Kompositionen aus dem Werk von F. Chopin, W.A. Mozart, J.S. Bach, Ch. Gounod, B. Smetana, A. Dvořák und weiteren Autoren. Die Fontäne erklingt meistens zu jeder ungeraden Stunde und die Kompositionen wechseln in regelmäßiger Folge. Das erste Mal erklang die Fontäne am 30. April 1986.

  Lázně Kynžvart (Bad Königswart) - Innenhof des Schlosses

 Lázně Kynžvart (Bad Königswart) - Innenhof des Schlosses

GPS : 50°0'15.84"N, 12°36'19.8"E

Zur eigentümlichen Ausstattung der Exterieure gehören die gusseisernen Erzeugnisse der Eisenwerke Metternichs – die Fontäne auf dem Innenhof, die Statue der Diana unterhalb des Schlosses, die mobilen Parkbänke und auch technische Objekte – der Aussichtspavillon bei der Waldkapelle, das den Ehrenhof abschließende Gitter, das Geländer der Brücken u.ä.

 Lázně Kynžvart (Bad Königswart) - Speisesaal des Schlosses

 Lázně Kynžvart (Bad Königswart) - Speisesaal des Schlosses

GPS : 50°0'16.2"N, 12°36'18.72"E

Zur Zeit des Kanzlers war hier die Ahnengalerie, die Fürst Richard nach dem Jahre 1870 in einen holzgetäfelten Speisesaal umbauen ließ. Die Familienporträts blieben hier erhalten. Über dem Kamin hängt das Porträt des berühmtesten Vorfahren des Kanzlers - Lothars von Metternich, des Erzbischofs und Kurfürsten von Trier. Das vergoldete Tischservice mit den Spiegeltabletts wurde von der Pariser Firma Thomire hergestellt. Fürst Richard und Pauline Metternich erhielten es zum Abschied von der Stadt Paris im Jahre 1870. In der linken Anrichte ist ein mit Gold und Kobalt verziertes Porzellanservice, das aus Sevres bei Paris stammt.

Dreischiffige Kirche

Chlum svaté Maří (Maria Kulm) - Dreischiffige Kirche

GPS : 50°9'0"N, 12°32'10.32"E

Der Grundriss der dreischiffigen Kirche (Länge 36 m; Breite 29 m) hat die Gestalt eines lateinischen Kreuzes mit geringfügig entwickeltem Querschiff. Der Eingang führt in die schmalen Seitenschiffe, da der direkte Zutritt zum Hauptschiff wegen des Standortes der Gnadenkapelle auf der Westseite nicht möglich war. Das schmalere aufgehängte Joch trägt den Orgelchor, es folgen zwei Felder mit Tonnengewölbe und Ausschnitten, die von einem Streifen über dem zweigeteilten Pfeiler getrennt werden. Die Pfeilerzelle zieren korinthische Pilaster, die das von einem Konsolengesims abgeschlossene Gebälk tragen. Auf der Ost- und Westseite ist das Hauptschiff durch geriffelte korinthische Pilaster und geriffelte Streifen zu einem einheitlichen, räumlichen, selbsttragenden Ganzen verbunden. Das sowohl das Hauptschiff, als auch das aufgehängte Joch begleitende Travée (Joch) der Seitenschiffe öffnet sich durch Arkaden in Richtung zum Hauptschiff.

 Teplá (Tepl) - Klosterbibliothek

 Teplá (Tepl) - Klosterbibliothek

GPS : 49°58'1.92"N, 12°52'41.52"E

Der Hauptsaal der Bibliothek ist 24 m lang, 12 m breit und 15,5 m hoch. Die Deckenfresken, gemalt vom Professor der Prager Kunstakademie Karel Kratner, stellen die Feier des allerheiligsten Altarsakraments, vier kirchliche Lehrer und vier Evangelisten dar. Die zweitgrößte Bibliothek in der Tschechischen Republik umfasst mehr als 100.000 Bände.

 Teplá (Tepl) - Hauptschiff der Kirche

 Teplá (Tepl) - Hauptschiff der Kirche

GPS : 49°57'59.76"N, 12°52'43.32"E

Kirche Verkündigung des Herrn, geweiht im Jahre 1232 durch den Prager Bischof Johann II. von Draschitz.

 Cheb (Eger) - König-Georg-von-Podiebrad-Platz (Náměstí Krále Jiřího z Poděbrad)

 Cheb (Eger) - König-Georg-von-Podiebrad-Platz (Náměstí Krále Jiřího z Poděbrad)

GPS : 50°4'46.56"N, 12°22'12.72"E

 Kynšperk (Königsberg a. d. Eger) - Holzsteg

 Kynšperk (Königsberg a. d. Eger) - Holzsteg

GPS : 50°7'19.92"N, 12°31'32.88"E

Obwohl die Stadt Kynšperk nad Ohří (Königsberg an der Eger) auf der gegenüberliegenden Seite der Eger und der Eisenbahnstrecke lag, stieg der Bedarf der ordentlichen Flussüberquerung. Eine direkte Verbindung in diese Richtung ermöglichte ein alter Holzsteg, der jedoch durch das Hochwasser während der Schneeschmelze im Frühjahr häufig beschädigt wurde und darüber hinaus dem Transport schwererer Lasten nicht standhielt. Daher wurde in den Jahren 1875 und 1876 hinter der Brauerei an der Stelle des schmaleren Flusslaufes auf steinernen Pfeilern eine Eisenbrücke errichtet. Nach dem Abtragen des zum Fluss hinabführenden Hanges wurde von der Stadt aus eine Straße zur Brücke verlegt, die auf der anderen Seite über die Bahnstrecke in Richtung Pochlovice fortsetzte. Erst die Regulierung der Eger unterhalb der Stadt ermöglichte es in den Jahren 1923 und 1924, die alte Holzbrücke durch einen neuen Betonsteg zu ersetzen. Den Fluss überbrückte er durch einen fast 130 m langen Fußgängerweg, der im Abschnitt über dem Wasserspiegel des Flusses den markanten Brückenbogen säumte. Die Brücke und auch der Steg, die zum Ende des Zweiten Weltkrieges durch deutsche Wehrmachtseinheiten zerstört wurden, wurden zunächst durch, mit Hilfe der Armee errichtete provisorische Holzübergänge ersetzt. Der Holzsteg fiel im Jahre 1950 dem Hochwasser zum Opfer, sodass örtliche kommunale Unternehmen an seiner Stelle einen neuen Steg mit überdachter Fahrbahn errichteten. Die provisorische Holzbrücke wurde in den Jahren 1955 bis 1957 schließlich durch eine Stahlbetonbrücke ersetzt.