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Angesehene Landeskinder 

In unseren Gefilden kann man so manchen Ort finden, an welchem in den Händen der Hebamme jemand das erste Mal einen Laut von sich gab, auf den später die Geburtsstadt oder -gemeinde zu Recht stolz war und der Welt voller Stolz bekannt gab: Bei uns wurde er geboren! Dort, wo man keinen berühmten Landmann hat, kann man sich wiederum mit einer berühmten Persönlichkeit hervortun, die an einem Stück unserer Region Gefallen fand und hier einen wesentlichen Teil ihres Lebens verbrachte.

Mariánské Lázně (Marienbad) – Václav Skalník

Václav SkalníkAls der kleine Václav Skalník im fürstlichen Lobkowitzer Garten auf der Prager Kleinseite an den Rosen roch und verfolgte, wie sein Vater dem klassischen französischen Park eine natürliche englische Gestalt verlieh, ahnte er sicher nicht, dass er es sein wird, der eines Tages mit genialem Geschmack und Feingefühl für die Natur in felsigem und sumpfigem Gelände eine einzigartige Parkstadt – Marienbad – modellieren wird. Seine einzigartige Arbeit nahm er in Marienbad im Jahre 1817 auf. Selbst Goethe wusste bei seinem ersten Besuch Marienbads im Jahre 1820 Skalníks Fantasie und zugleich den praktischen Aspekt in der Verschönerung des rauen Tales zu schätzen. Den anerkannten Dendrologen und Botaniker Václav Skalník ernannte der Abt des Klosters in Teplá Reitenberger im Jahre 1824 zum Bürgermeister von Marienbad. Die rege Korrespondenz zwischen beiden Männern zeugte von einer tiefen und Marienbad sehr förderlichen Freundschaft, da dank ihrer Zusammenarbeit innerhalb von mehr als vierzig Jahren die gegenwärtige Gestalt der Stadt entstand. Skalník leitete darüber hinaus in seiner Eigenschaft als Bürgermeister die Gemeinde und das Spital für die Armen. Nach seinem Tode im Jahre 1861 übernahm die Leitung der Parks in der Stadt der Sohn Karel Skalník. Bis heute trägt jedoch der Parkkomplex in Marienbad die Handschrift eines Mannes, der die Landschaft verstand und sie natürlich und prunkvoll zugleich zu formen vermochte.

Krásno (Schönfeld) – Josef Labitzký

Josef LabitzkýIm Sommer des Jahres 1802 erblickte in Krásno bei Bečov der berühmte Komponist und Dirigent Josef Labitzký das Licht der Welt. Ein Jahr nach seiner Geburt zog er mit den Eltern nach Bečov um, wo er in der Jugend beim Musikpädagogen Karel Veit das Spielen auf der Viola und dem Klavier studierte. Die Eltern waren der Meinung, dass sicherer sei, wenn ihr musikalisch begabter Sohn ein Handwerk erlernt, sodass Josef Labitzký im Jahre 1824 vom Petschauer Magistrat das Zertifikat eines Tuchzuschneidemeisters erlangte. Doch bereits vier Jahre vor Beendigung der Lehre tauschte der junge Musiker die Schere gegen den Bogen ein und wirkte als Geiger des Kurorchesters in Marienbad. Seine musikalische Laufbahn fand in Karlsbad ihre Fortsetzung, wo er sich im Jahre 1824 mit der Tochter des Petschauer Bürgermeisters vermählte. In Bečov wurden auch seine vier Kinder geboren. Im Jahre 1835 begann Labitzký, das Kurorchester in Karlsbad (KSO) aufzubauen, das unter der Leitung seines Sohnes August zu einem renommierten Kurklangkörper wurde. Das Siegel der kompositorischen Invention des Josef Labitzký tragen bis heute viele seiner Polkas, Galopps, Märsche, Quadrillen und Walzer, wofür er sich den Beinamen böhmischer Walzerkönig verdiente. Er starb im Jahre 1881, doch seine Musik ist wie einst lebendig.

Jáchymov (Joachimsthal) – Georgius Agricola

Georgius AgricolaDer Arzt, Wissenschaftler und Philosoph, mit richtigem Namen Georg Bauer, wurde zwar in Joachimsthal nicht geboren, wirkte hier jedoch in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts als Stadtarzt. Im Erzgebirge suchte er unter den Mineralen und Erzen nach neuen Heilstoffen. Joachimsthal war zu jener Zeit das wichtigste europäische Zentrum des Erzbergbaus, sodass Agricola in ständigem Kontakt mit erfahrenen Bergleuten und Hüttenwerkern stand, die auf dem Gebiet der langjährigen Tradition der Förderung und Verarbeitung von Metallen tätig waren. Seine Erkenntnisse aus dem Bergbau, aus der Metallurgie und Mineralogie fasste er im Werk Bergamus – Abhandlungen über den Bergbau zusammen. Der Höhepunkt seiner wissenschaftlichen Tätigkeit waren die Zwölf Bücher über den Bergbau (De re metallica libri XII). Hierin klassifizierte er die Minerale und Metalle auf der Grundlage ihrer Eigenschaften und beschrieb die Förderverfahren, einschließlich der Art der Verarbeitung der Rohstoffe. Da Georgius Agricola einen Großteil seiner Zeit in den Joachimsthaler Gruben verbrachte, kannte er sehr wohl auch die dortigen sozialen Verhältnisse. In seinem Werk erwähnte er daher auch die Stellung der Bergleute und ihre Löhne. Das gesammelte Werk wurde in Basel herausgegeben, wobei sich um seine Veröffentlichung der Freund und führende europäische, humanistische Denker Erasmus von Rotterdam verdient machte. Agricola setzte sich auch für die Entwicklung Joachimsthals ein und gründete hier die spätere Bergbauschule, die erste ihrer Art in der Welt.

Nejdek (Neudek) – Heinz Kurt Henisch

H.K.HenischAuf die hier geborene bedeutende Persönlichkeit, Professor der Physik Heinz Kurt Henisch, ist Nejdek gebührend stolz. Selbst Henisch führte zu einer Zeit, in der er nicht mehr in Nejdek lebte, eine rege Korrespondenz mit seinen Freunden aus dem vorerzgebirgischen Heimatstädtchen. H.K. Henisch wurde im Jahre 1922 geboren und seine Kindheit und Jugend in der Familie eines geachteten Neudeker Anwaltes könnte man als idyllisch bezeichnen. Doch Hitlers ethnische Unverträglichkeit zwang die Familie Henisch zur Emigration nach England und der junge Student konnte sein Studium am Gymnasium in Karlsbad nicht beenden. Sein Studium absolvierte er an der Universität im britischen Reading und im Jahre 1949 wurde er zum Professor der Physik ernannt. Im Jahre 1963 nahm er das Angebot an, in den Vereinigten Staaten an der pennsylvanischen Universität zu arbeiten. Dort begann er, sich intensiv mit der Geschichte der Fotografie zu befassen, sodass es ihm zu verdanken ist, dass die dortige Hochschulinstitution zum Zentrum des Studiums der Geschichte der Fotografie in den USA wurde. Professor Henisch absolvierte eine Vortragstourné in zehn Ländern und Böhmen besuchte er drei Mal. Er ist Autor von acht Patenten auf dem Gebiet der Halbleiterphysik. Die Stadt Nejdek gab in tschechischer Übersetzung seine drei autobiografischen Bücher heraus, in denen er auch der in Nejdek verlebten Zeit gedenkt.

Ostrov (Schlackenwerth) - Josef Kühnl

Josef KühnlJosef Kühnl erwähnen die Ostrover Informationsquellen als ersten wirklichen Geschichtsschreiber der Stadt Ostrov (Schlackenwerth). Er wurde im Jahre 1855 in der nicht mehr existierenden Gemeinde Pastviny bei Dolní Lomnice geboren und ab dem Jahre 1877 wirkte er in Ostrov als Lehrer. Sein Leben weihte er dem Studium der verfügbaren Literatur und der historischen Quellen zur Geschichte der Stadt Ostrov. In den Jahren 1905-1912 bearbeitete er das umfangreiche Archivmaterial des Ostrover Dominiums, das seinerzeit im Ostrover Schloss aufbewahrt war, sowie auch die Urkunden des Stadtarchivs. Die gesammelten und gründlich geprüften Angaben waren die Grundlage seines Buches "Geschichte der Stadt Schlackenwerth", der ersten komplex und verantwortungsbewusst beschriebenen Geschichte der Stadt. Das Buch schildert die Geschichte der Stadt von den Anfängen bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts. Es enthält auch Aufnahmen, Bildmaterial und eine Bibliografie. Für seine Forschungsbemühungen wurde Josef Kühnl zum Ehrenbürger der Stadt Ostrov ernannt. Durch das Verdienst des Vereins der einstigen Einwohner der Stadt, des Heimatverbandes Schlackenwerth, erschien Kühnl´s Buch, dessen ursprüngliche Ausgabe nur in einigen Exemplaren erhalten blieb, erneut im Jahre 1976.

Aš (Asch) – Gustav Geipel

Gustav GeipelAscher Wohltäter – so wird häufig der unglaublich freigebige Mäzen mit stark ausgeprägtem sozialem Empfinden, Gustav Geipel, genannt, der im Jahre 1853 geboren wurde. Sein Großvater war der Gründer der Textilfabrik Christian Geipel & Sohn, die geschmackvoll und modern bemusterte Stoffe nicht nur für den böhmischen Markt herstellte, sondern auch im Ausland Absatzmärkte fand. Gustav Geipel stand eine gewisse Zeit selbst an der Spitze der Fabrik, die erfolgreich Filialen in Prag, Brünn und Budapest eröffnete, jedoch im Alter von vierundvierzig Jahren beschloss er, sich anderen Aktivitäten zu widmen. Geipel bemühte sich, nach dem Grundsatz „Reichtum verpflichtet“ zu handeln und sein Leben ist voller greifbarer Beweise der Erfüllung dieser Losung. In Asch ließ er das Bürgerheim errichten – eine Herberge für sozial schwache Weber. Die Ascher evangelische Kirche verdankt ihm die Anschaffung der größten und schönsten Orgel in Westböhmen. Zweihunderttausend Gulden widmete Geipel für die Instandsetzung der gemeinsamen Straßen und des Hauptplatzes, indem er der Stadt auch ein Grundstück zur Errichtung des Gymnasiums und des anliegenden Sportplatzes widmete. Er unterstützte die armen Schüler, kaufte einen Röntgenapparat für die Armen und ließ eine Lungenheilanstalt errichten. In die Stadtkasse der Stadt Asch brachte er den seinerzeit schwindelerregenden Betrag von 6 Millionen Gulden ein, allerdings wurde das Geld durch den österreichischen Staat für Kriegsausgaben konfisziert. Er starb in dem Jahre, in welchem der Erste Weltkrieg ausbrach. Zehn Jahre später, im Jahre 1924, enthüllte die Stadt Asch feierlich sein Denkmal.

Valeč (Waltsch) – Geschlecht Štampach (ursprünglich Steinbach)

Schloss WaltschJeder, der Einsicht in die Liste der Besitzer des Dominiums Valeč (Waltsch) nimmt, muss den Eindruck erlangen, dass Waltsch mehr als der Besitz eines Eigentümers eine Art Wanderpokal unter den Angehörigen des Adels und der böhmischen Herren war. Am stärksten ging in die Annalen der Geschichte mit Bestimmtheit das Geschlecht der Štampach (auch Steinbach genannt) ein. Im Jahre 1514 erlangte Valeč die Rechte einer Stadt. Auch anschließend wurde sie „von Hand zu Hand“ der einzelnen böhmischen Herren gereicht, bis das Dominium im Jahre 1570 Christoph von Steinbach (Kryštof Štampach ze Štampachu) kaufte. Sein Sohn Wenzel (Václav) ließ das Waltscher Schloss im Stile der Spätrenaissance umbauen, da er jedoch am Ständeaufstand teilgenommen hatte, musste er aus dem Land fliehen, wobei im Jahre 1622 sein Vermögen konfisziert wurde. Das Waltscher Dominium war zur Plünderung und Verödung verurteilt. Ein Jahr später winkte jedoch das Glück in Gestalt von Barbora Štampach, die als Katholikin in das Land zurückkehren konnte und das Anwesen kaufte. Ab dem Jahre 1694 begannen im Schlosspark großartige Umgestaltungen, in die sich Barboras Enkel Johann Christoph Kager von Steinbach stürzte. Nach Waltsch lud er seinerzeit führende Künstler und Architekten ein. Autor des barocken Umbaus wurde der Italiener Francesco Barelli, wobei auch viele weitere Baumeister beteiligt waren. Der Park in der Umgebung wurde mit einer kaskadenförmigen Fontäne und Statuen von Matthias Braun geschmückt. Nach Johann Christoph Kager war Waltsch im Besitz des Geschlechts der Globen und der Besitzerwechsel fand seine Fortsetzung. Von allen Eigentümern Waltschs machten sich mehr als andere gerade die Štampachs (Steinbachs) um das Erblühen des Schlosses und des ganzen Gebietes verdient.

Kraslice (Graslitz) – Josef Johann Anger, Johann David Starck

J.D.StarckWarum gebührt Kraslice das Privileg, an dieser Stelle gleich zwei Persönlichkeiten auf einmal angeführt zu haben? Der erste von ihnen, Josef Johann Anger, gehört nicht zu den in Graslitz Gebürtigen, allerdings gründete dieser weltbekannte Graslitzer Trompetenmacher, Hersteller von Blechblasinstrumenten, im Jahre 1751 in Kraslice eine Werkstatt, aus der später die Fabrik zur Herstellung von Musikinstrumenten wurde. Weltruhm erlangte in den darauffolgenden Jahrzehnten insbesondere die Marke Amati. Ein nicht weniger wunderbarer Landsmann, wenn auch nicht so symbolisch für Kraslice, war der hier gebürtige Unternehmer in der Textil-, Chemie- und Glasindustrie Johann David Starck. Er wurde am 1. April des Jahres 1770 in Kraslice geboren und bald darauf versuchte er, in der Umgebung der sächsischen Stadt Plauen mit Wein zu handeln. Während seiner frühen unternehmerischen Aktivitäten machte er sich mit der Herstellung der Spitze bekannt, die von ihm völlig Besitz ergriff. Er begann mit der Fertigung von Spitze in Kraslice, und als er feststellte, dass er zum Bleichen der Spitze Schwefelsäure benötigt, zögerte er nicht mit der Aufnahme ihrer Produktion in der alten Gießerei der Gemeinde Stříbrná. Im Jahre 1830 wurde er mit seinen Glas-, Bergbau- und Chemieunternehmen der reichste Mann in der Karlsbader Region. Er war in Dolní Rychnov, in Svatava, in Habartov und weiteren Orten der Region unternehmerisch tätig. Nach seinem Tode im Jahre 1883 wurden die Gruben- und Industriewerke, früher J.D. Starck, in Dolní Rychnov gegründet.

Boží Dar (Gottesgab) – Anton Günther

Anton GüntherIn die armselige, jedoch liebevolle Familie Günther wurde im Jahre 1876 in Boží Dar der Sohn Anton hineingeboren. Als Kind begleitete er den Vater oft zum Gottesgaber Tanzvergnügen, wo sich Hans Günther als Musikant etwas zum Lebensunterhalt hinzuverdiente. Zu jener Zeit lernte Anton, auf der Geige erste einfache Melodien zu spielen. Obwohl er ursprünglich Förster werden wollte, schickte der Vater den künstlerisch talentierten Jungen in die Lehre zu einem Lithografen in Buchholz. Anton Günther litt unter dem Heimweh und der Sehnsucht nach dem geliebten Stückchen erzgebirgischer Heimat, die er so ungern verlassen hatte. Als Lithograf arbeitete er später in Prag, wo es ihm gelang, eines seiner ersten Lieder auch mit Noten und Text zu gravieren und zu drucken. Es entstand die erste Liederansichtskarte, weitere folgten und Anton Günther gelang es zumindest für eine bestimmte Zeit, sich und weitere Geschwister wirtschaftlich zu versorgen. Er konnte als Lithograf in das dänische Arhus gehen, doch die Bindung an Boží Dar war zu stark. Er entschied sich, zu bleiben und sich zur Gänze dem Schreiben von Liedern zu widmen. Er knüpfte Kontakte zum Erzgebirgischen Verein und sang auch beim sächsischen König Friedrich August. Er sang in Gasthäusern, Vereinen, für Freunde und Schüler. Darüber hinaus gründete er eine Stiftung zur Unterstützung der Arbeitslosen in Boží Dar. Im Jahre 1936 errichteten die Anhänger und Freunde ihm zu Ehren aus Steinen des nahe gelegenen Berges Špičák auf dem Hauptplatz ein Denkmal. Ein Jahr später starb Anton Günther. In seinen Liedern widerspiegelt sich die unermessliche Liebe zu allen Bergen, Tälern und Wegen seiner Heimat.

Stříbrná (Silberbach) – Franz Gruss

Franz GrussZwar wurde er in Kraslice geboren, doch den wesentlichen Teil seines Lebens verbrachte er auf eigenen Entschluss im bezaubernden Tal Nancy in Stříbrná. Die Rede ist vom Maler, Zeichner und Bildhauer Franz Gruss. Die Ausbildung im Bereich der bildenden Kunst erhielt er in Wien. Er widmete sich vor allem der Landschaftsmalerei, jedoch auch Kriegs- und sozialen Themen. Am häufigsten verwendete er Ölfarben, die Lithografie, Kreise und Aquarelle. Seine Werke wurden in Karlsbad, Teplice, Liberec, Most und auch in Wien oder im polnischen Wroclaw ausgestellt. Seine Erfolge wurden durch viele Preise gekrönt. Er siegte unter anderem im Wettbewerb um das Fresko für die Gedenkstätte der Opfer des Ersten Weltkrieges in Cheb (Eger) bei der Kirche St. Klara. Im Tal Nancy, das seinen Namen der Gräfin Anna, Gemahlin des Grafen von Nostitz-Rieneck, verdankte, errichtete Franz Gruss im Jahre 1924 eine Blockhütte mit Atelier. An den Orten am Zinnbach fand er die willkommene Inspirationsquelle seines Schaffens. Im Blockhaus weilte er bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges, dann übersiedelte er nach Österreich. Von seiner Hütte sind lediglich die Fundamente geblieben.