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Theater 

Theater Karlovy Vary

360 01 Karlovy Vary
tel.: 353 224 302

vstupenky@divadlokarlovyvary.cz

Theater Karlovy Vary

Theater Das erste Karlsbader Theatergebäude wurde im Jahre 1717 erbaut. Der berühmte Kurarzt Dr. David Becher setzte dann in der 2.Hälfte des 18. Jahrhunderts den Bau eines neuen Theaters durch, den er auch finanziell unterstützte. Und so wurde am 15. Juli 1787 der Grundstein zum ersten Karlsbader Steintheater gelegt und nahezu auf Jahr und Tag wurde es dann feierlich mit der Aufführung von Mozarts Oper „Figaros Hochzeit“ eröffnet. Als dieses Gebäude langsam ausgedient hatte, nahm man im Oktober des Jahres 1884 den Bau eines neuen Theaters in Angriff. Das entsprechende Projekt wurde dem Atelier Ferdinand Fellner und Hermann Helmer in Auftrag gegeben. Im Jahre 1939 wurde der ganzjährige Betrieb aufgenommen, wobei es hier zum ersten mal eine Schauspiel- und Opernbühne und ein Ballettensemble gab. Vor allem die Kriegs- und Nachkriegszeit hinterließen an dem Gebäude ihre Spuren und so wurden entsprechende Reparaturen notwendig. Aber zu einer Generalreparatur des Theatergebäudes kam es erst zur Jahrhundertwende. Der bauliche Zustand war letztendlich so katastrophal, dass das Theater am 30. Juni 1993 geschlossen werden musste. Im Juni 1999 konnte die großzügige und auf ihre Art einmalige Rekonstruktion erfolgreich abgeschlossen werden. Kurz darauf, nämlich am 24. - 29. Juni, fand die feierliche Wiedereröffnung des Theaters statt.     

Westböhmisches Theater Cheb

Divadelní nám. 10
350 11 Cheb

info@divadlocheb.cz

Westböhmisches Theater Cheb

Theater Cheb Das Gebäude des Stadttheaters in Cheb (Eger) wurde am 3. Oktober 1874 feierlich seiner Bestimmung übergeben. Erbaut wurde es nach einem Entwurf des Architekten V. Pröckel von Baumeister K. Haberzettel. Als Eröffnungsvorstellungen wurden zwei Teile von Schillers Wallenstein-Trilogie – Wallensteins Lager und Wallensteins Tod vorgeführt. Böhmisches Theater spielte in Cheb der erste böhmische Verein „Česká beseda“ (1881-1897), der es sich zum Ziel setzte, "die Allgemeinbildung und das gesellschaftliche Leben zu fördern". Nach der Gründung der ČSR stieg die Anzahl der böhmischen Einwohner erheblich an und so konnte im Jahre 1926 der Laientheaterverein Budil gegründet werden. Im Jahre 1955 wurde die umfangreiche Rekonstruktion des Theatergebäudes in Angriff genommen. Am 8. Mai 1960 wurde das rekonstruierte Gebäude des „Divadlo Pohraniční stráže“ (Theater Grenzposten) mit dem Stück „Fidlovačka“ von Tyl in der Regie von V. Hátle wieder eröffnet. Eine ständige professionelle Bühne entstand in Cheb dann im Jahre 1961. In den 70en Jahren wurde das Theater in Cheb zum Zufluchtsort für Theaterschaffende, die in Prag totgeschwiegen werden sollten. Die neue Epoche ohne ideologische Fesseln eröffnete eine neue Etappe seiner Geschichte, eine Etappe, in der das Theater Cheb die Lebensfähigkeit seines professionellen Theaterorganismus unter Beweis stellen konnte. Im Jahre 1992 wurde Cheb zum Träger des Westböhmischen Theaters und dank seines Entgegenkommens ist das Theater bis heute quicklebendig. Seit 1999 wird das Theaterensemble Cheb regelmäßig zur Teilnahme an der Berufstheaterschau „České divadlo“ in Prag eingeladen, wo es schon eine ganze Reihe prestigevoller Preise erringen konnte.